Der Rollladen richtet sich nach Helligkeit und Uhrzeit, nicht nach einer starren Zeitschaltuhr. An dunklen Wintertagen bleibt er länger unten.
Ein Haus, das mitdenkt, ohne dass Sie es bedienen müssen.
Licht, Rollladen, Heizung und Sicherheit greifen ineinander, gesteuert über nachvollziehbare Szenen statt über zehn Apps. Vom Meisterbetrieb geplant, verdrahtet und erklärt.
Scrollen Sie: das Licht geht anVier Momente an einem gewöhnlichen Tag
Eine Szene fasst zusammen, was sonst fünf Handgriffe wären. Wählen Sie einen Moment aus, oder lassen Sie die Auswahl einfach weiterlaufen.
- Rollladen nach Sonnenstand
- Bad vorgeheizt
- Licht auf 30 Prozent
- Alles Licht aus
- Heizung abgesenkt
- Herd spannungsfrei
- Aussenlicht bei Ankunft
- Wohnraum auf Temperatur
- Wallbox nach Tarif
- Rollladen geschlossen
- Nachtlicht im Flur
- Fensterkontakte geprüft
Der Tag als Programm, nicht als Klickstrecke
Die Marke wandert beim Scrollen von Morgen bis Nacht. Jede Station zeigt, welche Entscheidung das Haus in diesem Moment selbst trifft.
Erzeugt die Anlage auf dem Dach Überschuss, wandern Warmwasser, Wärmepumpe und Wallbox in diese Stunden. Das Energiemanagement entscheidet, nicht der Zufall.
Beim Kommen ist der Weg beleuchtet, beim Gehen simuliert das Haus Bewegung in den Räumen. Beides ohne dass jemand eine App öffnet.
Heizung abgesenkt, Rollladen geschlossen, Fenster kontrolliert. Der Weg ins Bad wird auf fünf Prozent beleuchtet, damit niemand geblendet wird.
Zwei Wege, dasselbe Ergebnis
Welcher Weg passt, entscheidet das Gebäude, nicht der Prospekt. Wir sagen Ihnen offen, wann sich der aufwendigere Weg lohnt und wann nicht.
Bussystem, zum Beispiel KNX
Eine eigene Steuerleitung geht zu jedem Taster. Das kostet einmal Aufwand und traegt dafür Jahrzehnte, herstellerunabhängig und ohne Funkstrecken.
- Jede Funktion später frei umprogrammierbar
- Keine Batterien, keine Funkabdeckung nötig
- Erweiterbar um Beschattung, Heizung, Zutritt
- Sinnvoll, solange die Wände offen sind
Funksystem im Bestand
Aktoren kommen in die vorhandenen Dosen und in den Verteiler. Kein Stemmen, kein Auszug, in vielen Wohnungen an einem Tag erledigt.
- Nachrüstbar ohne Bauarbeiten
- Raumweise erweiterbar, Schritt für Schritt
- Lokale Steuerung, auch ohne Internet
- Voraussetzung: Neutralleiter am Schalter
Wir arbeiten mit etablierten Systemen und binden vorhandene Komponenten ein, wo es technisch sauber möglich ist. Was wir nicht tun: eine Anlage aufbauen, die nur mit einem einzigen Anbieter und dessen Cloud funktioniert.
Von der ersten Skizze bis zur Einweisung
Bedarf und Skizze
Wir gehen die Räume durch und halten fest, was automatisch laufen soll und was bewusst von Hand bleibt. Weniger ist hier oft mehr.
Verteiler und Aktorik
Aktoren, Absicherung und Reserveplätze im Zählerschrank, sauber beschriftet und im Plan dokumentiert.
Licht und Beschattung
Dimmbare Kreise, Bewegungsmelder mit sinnvollen Zeiten, Rollladen nach Sonne und Wind statt nach starrer Uhr.
Heizung und Klima
Einzelraumregelung, Absenkung bei Abwesenheit, Zusammenspiel mit Wärmepumpe und Lüftung.
Energiemanagement
Photovoltaik, Speicher und Wallbox greifen ineinander, damit möglichst viel eigener Strom im Haus bleibt.
Übergabe und Einweisung
Beschriftete Taster, verständliche Szenen, Dokumentation und eine Stunde Zeit, in der wir alles in Ruhe zeigen.
Was Bauherren und Eigentümer fragen
Braucht Smart Home zwingend ein Bussystem wie KNX?
Funktioniert die Anlage noch, wenn das Internet ausfällt?
Kann man Smart Home später nachrüsten?
Was hat Smart Home mit Photovoltaik und Wallbox zu tun?
Wie bedienen Gäste oder Kinder das Haus?
Erzählen Sie uns, was Ihr Haus können soll.
Wir hören zu, sortieren nach Aufwand und Nutzen und sagen Ihnen offen, welche drei Dinge im Alltag wirklich etwas bringen und welche Sie sich sparen können.